Felicitas Heimann-Jelinek
© Daniel Shaked

VITA


Felicitas Heimann-Jelinek, wohnhaft in Wien, Studium der Judaistik und Kunstgeschichte in Tel Aviv und Wien, Doktorat an der Universität Wien. Arbeitete seit 1984 mit dem Schwerpunkt Jüdische Kulturgeschichte in Jüdischen Museen in Europa und den USA, von 1993 bis 2011 Chefkuratorin des Jüdischen Museums Wien; seit 2011 freischaffende Kuratorin, Forscherin und Consultant für Museen, seit 2012 als xhibit.at in einer Arbeitsgemeinschaft mit Michaela Feurstein-Prasser. Als Universitätslektorin mit den Schwerpunkten Jüdische Kunst und Museologie tätig.
Zahlreiche Publikation zur Jüdischen Kulturgeschichte und Museologie.

Ausführlicher Lebenslauf
Publikationsliste

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15. - 19. Februar 2015, Jüdisches Museum London

ADVANCED CURATORIAL EDUCATION PROGRAMME (A-CEP), LONDON


Die London-Session hat die Sammlungen und Ausstellungen des Jüdischen Museums London im Fokus, wie die Judaica-Ausstellung und die sozialgeschichtliche Sammlung. Auch die Präsentation der Mikwe wird hinterfragt und diskutiert. Die TeilnehmerInnen besichtigen auch andere Orte mit jüdischen Schwerpunkten, z.b. die Judaica-Sammlung im Victoria & Albert Museum, den Czech Memorial Scrolls Trust oder die Bevis Marks Synagogue.
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