BOOKSHOP SINGER IM JüDISCHEN MUSEUM WIEN WIRD MIT JAHRESENDE GESCHLOSSEN WERDEN


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noch bis 5. Mai online

DIE WEIBLICHE SEITE GOTTES
BEITRAG IN VORARLBERG HEUTE, ORF


Noch bis Donnerstag ist ein Beitrag im Orf über die neue Ausstellung zu sehen.
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5. bis 9. September 2016, 17: 55

BETRIFFT GESCHICHTE- HUT AB. EINE KULTUR- UND SOZIALGESCHICHTE DER KOPFBEDECKUNG
CHAPEAUX! EINE SOZIALGESCHICHTE DES BEDECKTEN KOPFES AUF Ö1


Anlässlich der Ausstellung im Wien Museum sprechen Michaela Feurstein-Prasser und Barbara Staudinger in "Betrifft Geschichte" über Kultur- und Sozialgeschichte des bedeckten Kopfes. ...mehr


Universität Leeds, 13./14. März 2016

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK
REVEALING WITHOUT SHOWING


F. Heimann-Jelinek referiert im Rahmen der Tagung "Jewish Museologies and the Politics of Display" und nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Jewish museums and European politics" teil.
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Volkskundemuseum, Wien, 16. Oktober 2015, 15:30

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK
DAS UNERTRäGLICHE DENKEN


F. Heimann-Jelinek referiert im Rahmen der Tagung "Museum und Ethik"

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7. Oktober 2015, 18:00, Palais Porcia, Wien

DIANA KURZ. WIEN – NEW YORK – WIEN
AUSSTELLUNGSERöFFNUNG


Michaela Feurstein-Prasseer kuratiert für das Bundeskanzleramt eine Ausstellung über die New Yorker Künstlerin Diana Kurz.
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30. Aug. – 3. Sept. 2015, Ungarisches Jüdisches Museum und Archiv

ADVANCED CURATORIAL EDUCATION PROGRAMME (A-CEP)


Schwerpunkt des A-CEP waren die Sammlungen des Ungarischen Jüdischen Museums mit besonderem Augenmerk auf Archive und wie Archivalien im Museumskontext ausgestellt werden können. Das Programm wurde von Felicitas Heimann-Jelinek, gemeinsam mit Michaela Feurstein-Prasser und in enger Zusammenarbeit mit AEJM und dem Budapester KuratroInnenteam entwickelt.
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9. September 2015, Bar Ilan University, Ramat-Gan, Israel

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK AN DER BAR ILLAN UNIVERSITY, ISRAEL
CHALLENGING JUDAICA OBJECTS IN THE EXHIBITION: “A TIME FOR EVERYTHING - RITUALS AGAINST FORGETTING”


F. Heimann Jelinek referiert am 9. September 2015 im Rahmen der Konferenz: Constructing and Deconstructing Jewish Art
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Jüdisches Kulturmuseum Augsburg

21. März 2015, 19:00, Synagoge Kriegshaber

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK: DIE SYNAGOGE UND IHRE METAMOPHOSEN. GOTTESHäUSER – LEERSTELLEN – GEDENKSTäTTEN


Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg Schwaben organisiert anlässlich der Übernahme der Synagoge Kriegshaber ein Symposium zum Umgang des jüdischen Erbes 70 Jahre nach Kriegsende.
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Universität Wien

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Universität Graz

16. März 2015, Universität Wien, Institut für Judaistik

F. HEIMANN-JELINEK NIMMT AN DER PODIUMSDISKUSSION "ZUM BILDUNGSAUFTRAG JüDISCHER MUSEEN IM (MITTEL-)EUROPäISCHEN KONTEXT" TEIL


Das Institut für Judaistik der Universität Wien und das Instituts für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Universität Graz organisieren ein Symposium zum Thema "Gegenwärtige Aspekte und zukünftige Perspektiven in Mitteleuropa, 15. März bis 17. März 2015.

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15. - 19. Februar 2015, Jüdisches Museum London

ADVANCED CURATORIAL EDUCATION PROGRAMME (A-CEP), LONDON


Die London-Session hat die Sammlungen und Ausstellungen des Jüdischen Museums London im Fokus, wie die Judaica-Ausstellung und die sozialgeschichtliche Sammlung. Auch die Präsentation der Mikwe wird hinterfragt und diskutiert. Die TeilnehmerInnen besichtigen auch andere Orte mit jüdischen Schwerpunkten, z.b. die Judaica-Sammlung im Victoria & Albert Museum, den Czech Memorial Scrolls Trust oder die Bevis Marks Synagogue.
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Ausstellungsplakat
© Jüdisches Museum Berlin, Gestaltung: www.buerominimal.de

Jüdisches Museum Berlin, 24. Oktober 2014 - 1. März 2015

HAUT AB!
HALTUNGEN ZUR RITUELLEN BESCHNEIDUNG


Felicitas Heimann-Jelinek kuratiert im Jüdischen Museum Berlin eine Ausstellung zur Beschneidung
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Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Wintersemester 2014/15

F. HEIMANN-JELINEK üBERNIMMT VERTRETUNG AM LEHRSTUHL FüR JüDISCHE KUNST UND MUSEOLOGIE


Vorlesung: Geschichte der jüdischen Museen und Sammlungen
Oberseminar: Jüdische Museen – Thema, Konzept, Realisierung
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Ausstellungsplakat
Entwurf: Atelier Stecher

5. Oktober 2014, 11:30, Jüdisches Museum Hohenems

FINISSAGE: DIE ERSTEN EUROPäER. HABSBURGER UND ANDERE JUDEN - EINE WELT VOR 1914
KURATORENFüHRUNG MIT MICHAELA FEURSTEIN-PRASSER


Am letzten Tag der Ausstellung gibt es noch einmal die Gelegenheit von der Kuratorin der Ausstellung geführt zu werden.
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Die Lange Nacht der Museen

© ORF

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Das Jüdische Museum Hohenems

Foto: Dietmar Walser (© Jüdisches Museum Hohenems)

4. Oktober 2014, 24:00, Jüdisches Museum Hohenems

DIE ERSTEN EUROPäER
KURATORENFüHRUNG IM RAHMEN DER LANGEN NACHT DER MUSEEN


Im Rahmen der Langen Nacht der Museen führt Michaela Feurstein-Prasser zum Abschluss des Abends durch die Ausstellung "Die Ersten Europäer" ...mehr

Logo des Österreichischen Parlaments
© Österreichisches Parlament

1. Oktober 2014, 17:30, Palais Epstein, Wien

VORTRAG: DIE ERSTEN EUROPäER. HABSBURGER UND ANDERE JUDEN - EINE WELT VOR 1914
EPSTEIN-VORLESUNGEN DES ÖSTERREICHISCHEN PARLAMENTS


Vortrag anlässlich der Ausstellung "Die ersten Europäer. Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914" im Jüdischen Museum Hohenems ...mehr


14. - 18. September 2014, Jüdisches Museum Berlin

ADVANCED CURATORIAL EDUCATION PROGRAMME (A-CEP)


Herbst-Session der A-CEP findet in Berlin statt
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Jüdisches Museum Berlin,16. Mai 2014, 13:00

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK
"DAS VERBOT BEZOG SICH NUR AUF EINE GANZ GENAUE WIEDERGABE" - RABBINISCHE PRäZISIERUNGSWUT UM EXODUS 20,4


F. Heimann-Jelinek referiert im Rahmen des Symposion "Der Umgang mit Bildern und Bilderverbot im Judentum und Islam". ...mehr


Institu für die Geschichte der deutschen Juden, Hambrug, 6. Mai 2014, 16-19:00

VORTRAG VON F. HEIMANN-JELINEK IM RAHMEN DES EDUARD-DUCKESZ-SEMINAR
GESCHICHTE UND GEGENWART DER EUROPäISCHEN JüDISCHEN MUSEEN


Lehrverantstaltung im Rahmen des Eduard-Duckesz-Seminar
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Jüdisches Museum Hohenems, 27. April 2014, 11.00 Uhr

DIE ERSTEN EUROPäER - EIN RUNDGANG DURCH DIE AUSSTELLUNG
KURATORENFüHRUNG MIR DR. FELICITAS HEIMANN-JELINEK


Begleitprogramm zu Ausstellung
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Ausschnitt Ausstellungs-plakat
Entwurf: Atelier Stecher

Jüdisches Museum Hohenems, 25. März 2014 bis 5. Oktober 2014

DIE ERSTEN EUROPäER
HABSBURGER UND ANDERE JUDEN – EINE WELT VOR 1914


Felicitas Heimann-Jelinek und Michaela Feurstein-Prasser kuratieren für das Jüdische Museum Hohenems eine Ausstellung, die sich mit den geistigen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Netzwerken der Jüdinnen und Juden in der Habsburgermonarchie beschäftigt und die Frage stellt, ob die Juden die ersten Europäer waren.
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2. März - 5. März 2014

AEJM, CURATORIAL EDUCATION PROGRAMME
JEWISH HISTORICAL MUSEUM IN AMSTERDAM


Felicitas Heimann-Jelinek leitet für die Association of European Jewish Museums das Curatorial Education Programme im Jüdischen Museum in Amsterdam.
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Lille - Péronne, 28. Februar - 1. März, 2014

VORTRAG FELICITAS HEIMANN-JELINEK
THE VIENNESE EXHIBITION "MASKS. APROACHING THE SHOAH" (1997).


Felicitas Heimann-Jelinek referiert im Rahmen des Workshops "Exhibiting Violence" über die von ihr 1997 für das Jüdische Museum Wien konzipierte Ausstellung "Masken. Versuch über die Schoah". ...mehr

Vorarlberger Nachrichten, 21. Dezember 2013

DIE EUROPäISCHE LEBENSWELT, CHRISTA DIETRICH
DIE ERSTEN EUROPäER. HABSBURGER UND ANDERE JUDEN - EINE WELT VOR 1914


Pressebericht über die Ausstellung "Die Ersten Europäer", die am 23. März 2014 im Jüdischen Museum Hohenems eröffnet wird. ...mehr

Einladungskarte
© Galerie Kandinsky

Galerie Kandinsky, Wien, 16.Dezember 2013, 18.30

AUSSTELLUNGSERöFFNUNG CSABA FAZAKAS
ERöFFNUNGSREDE: FELICITAS HEIMANN-JELINEK


F. Heimann-Jelinek hält die Eröffnungsrede zur Ausstellung von Csaba Fazakas ...mehr


Jüdisches Museum Hohenems, 18. November 2013

ARE WE THERE?
THE JEWISH MUSEUM IN THE FRAMEWORK OF ITS PHYSICAL, SOCIAL AND IDEAL SPACE


Vortrag von Felicitas Heimann-Jelinek
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Institut für die Geschichte der deutschen Juden, 18. November 2013

DAS JüDISCHE ERBE IM STADTRAUM
DAS BEISPIEL WIEN


Vortrag von Michaela Feurstein-Prasser
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Jüdisches Museum Frankfurt, 7. November 2013, 19.00

SAG MIR, WO DIE SAMMLUNG IST
EUROPäISCHE JUDAICA-SAMMLUNGEN IM ZWEITEN WELTKRIEG


Vortrag von Felicitas Heimann-Jelinek
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Ansicht der Ausstellung
Roman März (© Jüdisches Museum Berlin)

Jüdisches Museum Berlin, 18. Oktober 2013 - 9. Februar 2014

ALLES HAT SEINE ZEIT
RITUALE GEGEN DAS VERGESSEN


Wegen des großen Erfolges in München übernimmt das Jüdische Museum Berlin die Ausstellung "Alles hat seine Zeit- Rituale gegen das Vergessen".
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Der Beginn der Ausstellung - Erinnerung an den Tempel
Franz Kimmel (© Jüdisches Museum München)

Jüdisches Museum München, 27. Februar - 1. September 2013

ALLES HAT SEINE ZEIT
RITUALE GEGEN DAS VERGESSEN


Die Ausstellung thematisiert Strategien gegen das Vergessen aus jüdischer Perspektive und widmet sich jüdischen Übergangs- und Erinnerungsritualen.
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18. November 2012, AEJM Konferenz Wien

PRäSENTATION
KETER-PROGRAMM UND BROSCHüRE


Anlässlich der AEJM Konferenz stellen wir das Keter-Programm und die druckfrische Broschüre vor. ...mehr

Shrine of the Book, Israel Museum
© Michaela Feurstein-Prasser

Israel, 20. - 25. Oktober 2012

EXKURSION
ISRAEL. ZEITGESCHICHTE IM MUSEUM


Nach dem großen Erfolg der Exkursion im Mai, wird die Israel-Exkusion in leicht angeänderter Form im Oktober 2012 wiederholt. ...mehr

Exkursion ins Religionsmuseum von Lemberg
© Julie-Marthe Cohen

Lemberg, Jänner 2012 - September 2012

KETER-PROGRAMM
ROTHSCHILD FOUNDATION (HANADIV) EUROPE


Das Keter-Programm ist ein Fortbildungsprogramm für MitarbeiterInnen Jüdischer Museen oder Sammlungen in der Ukraine.
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1. Juli - 17. September 2005

DAS ERSTE
DAS ERSTE JüDISCHE MUSEUM 1895 - 1938


Im vergangenen Jahr hat das Museum eigens für Präsentationen im Ausland eine Ausstellung aus den eigenen Beständen zusammengestellt, die sich mit dem ersten Jüdischen Museum in Wien, das 1938 von den Nazis geschlossen wurde, auseinandersetzt. Diese Ausstellung wurde nach einer Tournee durch sechs Städte Ungarns auch in Wien gezeigt. Das Museum wollte damit auch der Wiener Bevölkerung und Besuchern der Stadt einen wichtigen Teil aus der Geschichte des Museums nahe bringen.
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Der Himmel über dem Auditorium
© Jüdisches Museum Wien

Jüdisches Museum Wien, 29. Februar 1996

ERöFFNUNG DER DAUERAUSSTELLUNG
SAMMLUNG MAX BERGER, DAS JüDISCHES WIEN IN 21 HOLOGRAMMEN, SCHAUDEPOT


Seit 1993 ist das Jüdische Museum Wien mit zahlreichen Wechselausstellungen fixer Bestandteil des Wiener Kulturlebens. Nach siebenmmonatiger Schließzelt eröffnet das Museum seine permanente Ausstellung im Palais Eskeles. ...mehr