Michaela Feurstein-Prasser
Lebenslauf
geb.: 07.08.1969 in Innsbruck
Nationalität: österreichisch
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder (2001 und 2003)
Ausbildung
Seit Oktober 2024 Italienischkurs an der Wiener Volkshochschule
Seit Oktober 2023 Masterstudium Bildwissenschaften, Schwerpunkt Fotografie, Universität für Weiterbildung, Krems
März 2022–Oktober 2023 Universitätslehrgang: Digitale Kulturvermittlung in Museen und Sammlungsinstitutionen, Universität für Weiterbildung, Krems
November 2021–Oktober 2022 Universitätslehrgang: Digitales Kuratieren in Museen und Sammlungsinstitutionen, Universität für Weiterbildung, Krems
April–Mai 2020 Online-Kurs: Learning, Teaching and Curating: Situated Digital Experience in Museums, The MOFET Institute, Talila Yehiel
September 2020 zweiwöchiger Spanisch-Intensivkurs, Valencia, Spanien
Oktober–Dezember 2017 Seminar: Die Kraft der Stimme, Freiraum Kommunikation Wien
Juli 2017 Spanisch-Intensivkurs, Tandem Sprachschule, San Sebastian, Spanien
Seit WS 2015 Spanisch-Kurs am Instituto Cervantes, Wien
WS 2013/2014 Cambridge Institute, Wien, Cambridge First Certificate in English (FCE)
Juni 2009 Microsoft Office 2007 updated
Nov. 2008–Feb. 2009 Europäischer Computerführerschein (ECDL)
November 2002 Abschluss des Doktorats (Von der Besatzungspolitik zur Kulturmission – die französische Schul- und Bildungspolitik in Österreich 1945–1955)
Seit Februar 2001 Hebräischkurs, Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung, Wien (mit Unterbrechungen bis Juni 2010)
Juni–August 1996 Stipendium des Wissenschaftsministeriums für Archivrecherchen in Frankreich (Dissertationsthema: Von der Besatzungspolitik zur Kulturmission. Französische Schul- und Bildungspolitik in Österreich 1945–1955)
März 1996 Inskription für das Doktoratsstudium
Jänner 1996 2. Diplomprüfung, Abschluss des Studiums mit Auszeichnung
September–Dezember 1994 Stipendium des Wissenschaftsministeriums für Archivrecherchen in Frankreich (Diplomarbeitsthema: Französische Schul- und Bildungspolitik in Österreich 1945–1950)
Februar 1994 Italienisch-Intensivkurs, DILIT, International House, Rom
September 1993 Rhetorikkurs am Vogelsanginstitut, Wien
Juli 1993 Italienisch-Intensivkurs, Instituto Dante Alighieri, Livorno
Frühjahr 1993 Rhetorikkurs I und II, Institut für Romanistik, Universität Wien
1992 Fortsetzung des Studiums, Universität Wien
1991–1992 Studium an der Universität Paris IV, Sorbonne, Lettres Modernes, drittes Studienjahr
1989–1991 Studium an der Universität Wien, Lehramt für Französisch und Geschichte, 1. Diplomprüfung in beiden Fächern
1988–1989 Au-Pair-Mädchen in Sèvres, Paris; Sprachkurs, Alliance Française Versailles; Landeskundevorlesungen, Institut Catholique, Paris
1980–1988 Bundesgymnasium Blumenstraße, Bregenz
1976–1980 Volksschule Augasse, Bregenz
Berufserfahrung
Oktober–Dezember 2025 Konzept für die Überarbeitung der Website von cp architektur
September–November 2025 Konzept, Organisation der Produktion und Hängung einer Fotoausstellung über vier Stockwerke mit Fotografien von Egon Zimmermann im Hotel Kristberg, Lech am Arlberg
Juli–Dezember 2025 Recherche und Konzept für den Ausstellungskatalog „Blende auf! Der Arlberg in der Fotografie“, Lechmuseum, Huber Hus, Lech am Arlberg
Juli–November 2025 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Günter Taucher – Der Sockenmacher: zwischen Handwerk und Vision (Eröffnung 13. November 2025)
Juni–November 2025 Wiederaufnahme der Arbeit an der Plattform „Lost&Found Judaica Objects“ mit dem Softwareunternehmen „Typohead“: Analyse der bisherigen Ergebnisse, Entwicklung eines Konzepts für die nächsten Schritte, Bericht an die Claims Conference als Geldgeber des Projekts (gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek und J-M. Cohen)
April–Juni 2025 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Bankgeschichte(n) – Ruth Laner zwischen Schilling, Euro und Naira (Eröffnung 2. Juli 2025)
Dezember 2024–Februar 2025 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Hans Reichart – auf den Spuren eines engagierten Lebens (Eröffnung 20. Februar 2025)
September–November 2024 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Unterrichten mit Herz – die Volksschullehrerin Iris Mähr (Eröffnung 14. November 2024)
Mai 2024–Juli 2025 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für das Lechmuseum im Huber Hus, Lech am Arlberg: „Blende auf! Der Arlberg in der Fotografie“ (Eröffnung 5. Juli 2025)
April–Juni 2024 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Emmerich Auer – Lokführer aus Leidenschaft (Eröffnung 13. Juni 2024)
Jänner–März 2024 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels: Braumeister Erwin Hammerer – Von Malz, Maische und Vollendung (Eröffnung 7. März 2024)
Jänner–Juni 2024 Erarbeitung eines Prototyps für die Plattform „Lost&Found Judaica Objects“
Juli 2024 Präsentation der Plattform „Lost&Found Judaica Objects“ im Rahmen der Jahreskonferenz der Association of European Jewish Museums in Amsterdam
Jänner–August 2024 Recherche, Konzept und erste Gespräche für eine Installation für das Frauenmuseum Hittisau zum Thema „Frauen auf der Flucht“ (gemeinsam mit A. Reichart)
Jänner/Februar 2024 Organisation, Planung und Durchführung eines Online Curatorial Education Programme im Februar/März 2025 (gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek)
Jänner–Juni 2024 Erarbeitung eines Prototyps für die Plattform „Lost&Found Judaica Objects“
Juli 2024 Präsentation der Plattform „Lost&Found Judaica Objects“ im Rahmen der Jahreskonferenz der Vereinigung der Jüdischen Museen Europas in Amsterdam
August–November 2023 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels – Rainer Schedler: Mit Nadel und Faden zur Perfektion (Eröffnung am 1. Dezember 2023)
März–Mai 2023 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels – Josef Köss: Tischler auf Lebenszeit (Eröffnung am 25. Mai 2023)
Jänner/Februar 2023 Überarbeitung der Rechercheergebnisse zur Geschichte der Digitalisierung im Wien Museum im Rahmen von LIVIA AI: Aufsatz in „Neues Museum“ und Blogbeitrag für die Website von LIVIA AI
Dezember 2022–März 2023 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels – Drucker Ferdinand Hagspiel: Eine Branche unter Druck (Eröffnung am 9. März 2023)
August–November 2022 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels – Krankenschwester Anni Raid: Ein Leben für die Herzgesundheit (Eröffnung am 10. November 2022)
März–Juli 2022 Recherchetätigkeiten zur Geschichte der Digitalisierung im Wien Museum sowie Durchsicht und Evaluierung von Metadaten im Rahmen des Forschungsprojekts „LIVIA-AI – Künstliche Intelligenz für Kunstsammlungen“ der Universität für Weiterbildung Krems, der Universität Wien und des Austrian Institute of Technology
Jänner–November 2022 Kuratorische Betreuung und Erweiterung der Ausstellung „Die letzten Europäer – Jüdische Perspektiven auf die Krisen einer Idee“ im Jüdischen Museum München, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Eröffnung am 22. November 2022)
Jänner–März 2022 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Vorarlberg: Museum des Wandels – Hebamme Agnes Meyer Werner: Aus dem Leben einer Wegbegleiterin (Eröffnung am 24. März 2022)
Jänner 2022–August 2023 Vorbereitung, Recherche, Herausgeberschaft und Lektorat des Ausstellungskatalogs „Memories of Memories. Das Lager Oradour“, erschienen im Rahmen des Projekts „Memories of Memories“, November 2023
Februar 2022–November 2023 Recherche, Konzept und Umsetzung der Ausstellung „Oradour – Gisinger – Ljubanovic“ für das Rabalderhaus in Schwaz im Rahmen des Projekts „Memories of Memories“ (Eröffnung am 7. September 2023)
November 2021–Jänner 2022 Kuratorische Betreuung und Adaptierung der Ausstellung „Die letzten Europäer – Jüdische Perspektiven auf die Krisen einer Idee“ im Volkskundemuseum Wien, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Eröffnung am 20. Jänner 2023)
April–August 2021 Recherche, Konzept und Umsetzung einer Ausstellung für die Arbeiterkammer Feldkirch: Museum des Wandels – Werner Albrecht: Ein Pionier des modernen Skischuhs (Eröffnung am 9. September 2021)
April–August 2021 Konzeption und Detailplanung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums, coronabedingt als Webinar geplant (11.–15. Oktober 2021), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Mai–Dezember 2021 Konzept, Recherche und Programmierung einer Webapp zur Geschichte der Juden in der Leopoldstadt/Wien, technische Beratung durch Shani Ziv, Tel Aviv
Jänner–Juni 2021 Bedarfsanalyse, Konzept, Recherche und Koordination für eine „Lost&Found“-Datenbank für Judaika für die Claims Conference und die Association of European Jewish Museums, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek und J.-M. Cohen
Jänner/Februar 2021 Recherche zu möglichen Autor:innen für die Publikation „Die letzten Europäer“ sowie Kontaktaufnahme mit den Autor:innen, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Juli–September 2020 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums, coronabedingt als Webinar durchgeführt (12.–16. Oktober 2020), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Februar 2020–Oktober 2023 Konzept und Recherche für eine Ausstellung zur Erinnerungskultur in Schwaz für das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck (Arbeitstitel: Oradour), gemeinsam mit Arno Gisinger (Fotografie), Horst Schreiber (wissenschaftlicher Berater) und Thomas Larcher (Initiator des Projekts); Eröffnung am 7. September 2023, Ferdinandeum, Innsbruck
Jänner–März 2020 Konzeption und Detailplanung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums in Hamburg (geplant für April 2020, coronabedingt abgesagt), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Juni 2019–September 2020 Konzept und Objektrecherche für die Ausstellung „Die letzten Europäer“. Jüdische Perspektiven auf die Krisen einer Idee. Die Familie Brunner. Ein Nachlass, 4. Oktober 2020–3. Oktober 2021, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek und H. Sulzenbacher
Oktober 2018–Oktober 2020 Erweiterung der Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes“ für das Jüdische Museum Frankfurt, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Eröffnung 23. Oktober 2020)
Juni–Oktober 2018 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums am Israel Museum (7.–11. Oktober 2018), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Mai–November 2018 Karenzvertretung für Eva Koppen, Managing Director der AEJM, für die Bereiche des Curatorial Education Programme und die Aufnahme neuer Mitglieder in die AEJM
Jänner–April 2018 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums am Jüdischen Museum Frankfurt (15.–19. April 2018), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Juni–November 2017 Lektorat für den Ausstellungskatalog „Sieben Kisten mit jüdischem Material. Von Raub und Wiederentdeckung 1938–heute“, Jüdisches Museum München
Mai–Dezember 2017 Konzept für ein Firmenmuseum für die Firma Engel Spritzgusstechnik (nicht realisiert)
Juni–Oktober 2017 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums am Jüdischen Museum Venedig (15.–19. Oktober 2017), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Jänner–April 2017 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Advanced Curatorial Education Programme für die Association of European Jewish Museums in der jüdischen Gemeinde Izmir / The Izmir Project (19.–23. April 2017), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
2016/2017 Konzept, Objektrecherche und Katalog für die Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes“, Jüdisches Museum Hohenems, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Dezember 2016–März 2017 Redaktion und Lektorat der Publikation: Lis Malina (Hg.), „Dear Papa, how is you? Das Leben Erich Wolfgang Korngolds in Briefen“, Wien 2017
Jänner–April 2016 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums in Süddeutschland (Memmelsdorf, Binswangen, Kriegshaber, Augsburg, München, Schwäbisch Gmünd, Ulm, Baisingen, Jüdisches Museum Franken in Fürth, Schwabach und Schnaittach) sowie Hohenems/Vorarlberg; Thema „Built Heritage“ (17.–21. April 2016), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Jänner–April 2016 Konzept und Detailplanung „Großer Ratschlag – 25 Jahre Jüdisches Museum Hohenems“ (8./9. April 2016), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
2015/2016 Konzept, Objektrecherche und Katalog für die Ausstellung „Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien“, Wienbibliothek im Rathaus, Wien 2016, gemeinsam mit Reinhard Buchberger, Felicitas Heimann-Jelinek und Nina Linke
2015/2016 Konzept, Objektrecherche und Katalog für die Ausstellung „Chapeau! Eine Sozialgeschichte des bedeckten Kopfes“, Wien Museum, Wien, gemeinsam mit Barbara Staudinger
Juni–September 2016 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums in St. Petersburg (18.–22. September 2016), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
Mai–September 2015 Konzeption, Detailplanung und Durchführung des Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums am Jüdischen Museum Budapest (30. August–3. September 2015), gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek
September 2014 Second Advanced Curatorial Education Programme (A-CEP), organisiert von der Association of European Jewish Museums und dem Jüdischen Museum Berlin, im Jüdischen Museum Berlin; Konzeption, Organisation und Durchführung gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Programmdirektorin von A-CEP)
Mai–Oktober 2014 Redaktion und Lektorat für „Jukebox, Jewkbox – ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl“, Jüdisches Museum Hohenems und Jüdisches Museum München (Ausstellungstexte und Katalog, Deutsch und Englisch)
Februar 2014 First Advanced Curatorial Education Programme (A-CEP), organisiert von der Association of European Jewish Museums und dem Jüdischen Museum Berlin, im Jüdischen Historischen Museum Amsterdam; Konzeption, Organisation und Durchführung gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Programmdirektorin von A-CEP)
Seit Jänner 2014 Assistentin der Programmdirektor:innen des Advanced Curatorial Education Programme (A-CEP), organisiert von der Association of European Jewish Museums und dem Jüdischen Museum Berlin
Seit Jänner 2013–März 2014 Gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek: Konzept und Objektrecherche für die Ausstellung „Die ersten Europäer“, Jüdisches Museum Hohenems, Herausgabe des Ausstellungskatalogs (Deutsch und Englisch)
Dezember 2012–Februar 2013 Redaktion und Lektorat für „Alles hat seine Zeit. Rituale gegen das Vergessen“, Jüdisches Museum München (Ausstellungstexte und Katalog, Deutsch und Englisch)
November 2012–Jänner 2013 Erarbeitung eines Konzepts für ein Energy Museum in Baku, Aserbaidschan
Mai–Oktober 2012 Detailplanung und Abhaltung einer Exkursion mit dem Titel „Israel. Zeitgeschichte im Museum“, gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek (Konzept), 20.–25. Oktober 2012
Jänner–Oktober 2012 The Keter Programme: Understanding and Caring for Judaica Collections in Ukrainian Museums (vier viertägige Fortbildungsseminare); Assistenz der Programmdirektorin Felicitas Heimann-Jelinek (Programmentwicklung, Organisation, Materialiensammlung)
2012 Lektorin im Rahmen des Keter Programme (Vorträge und Workshops zu den Themen „Jüdische Feste im Jahreskreis“, Immaterielles Kulturerbe, Vermittlungsprogramme in Jüdischen Museen, Online-Fotodaten, Oral History u. a.)
Seit 1. Jänner 2012 Selbstständig im Bereich Kulturmanagement und Kulturvermittlung; Arbeitsgemeinschaft xhibit.at mit F. Heimann-Jelinek
1. Dezember 2010–Ende März 2011 Kuratorin im Jüdischen Museum Wien; Mitarbeit an der Erstellung eines Konzepts für die neue Dauerausstellung (gemeinsam mit F. Heimann-Jelinek)
2010/2011 Organisation des Ersten Österreichischen Gedenkstättenseminars in Schloss Hartheim
2010 Organisation, Betreuung und Workshop im Rahmen des 1. Curatorial Education Programme der Association of European Jewish Museums im Jüdischen Museum Wien
Frühjahr 2010 „gemma gucken. gemma klick!“ Kooperation mit SOHO in Ottakring; Fotoworkshop im Brunnenviertel für die Ausstellung „Die Türken in Wien“ (in Zusammenarbeit mit den Wiener Kinderfreunden)
Seit Jänner 2009 Erneute Übernahme der Leitung der Abteilung Kommunikation & Vermittlung im Jüdischen Museum Wien (gemeinsam mit Hannah Landsmann)
8.–11. September 2009 Teilnahme an der AG Jüdische Sammlungen in Rendsburg; Vortrag über das Vermittlungsprogramm „Kurt und Ilse“ im Jüdischen Museum Wien
Oktober 2006–November 2007 Kuratorin (gemeinsam mit Michael Haas) der Ausstellung „Die Korngolds – Klischee, Kritik und Komposition“; Herausgabe und Redaktion des Katalogs
Jänner–September 2005 Koordination der Ausstellung „Mahleriana – Vom Werden einer Ikone“, Jüdisches Museum Wien
Oktober 2004 Herausgabe, Redaktion und Koordination des neuen Hauskatalogs des Jüdischen Museums Wien („Das Jüdische Museum Wien von A–Z“)
März 2003 Geburt einer Tochter
Februar–Mai 2002 Redaktion und Lektorat für den Ausstellungskatalog „Vom Großvater vertrieben, vom Enkel erforscht?“, Jüdisches Museum Wien
Juli 2001 Geburt eines Sohnes
Frühjahr 2001 Symposium „Objekt versus Computer!? Sinn und Unsinn neuer Medien im Museum“, Jüdisches Museum Wien (Konzept, Organisation, Vortrag, Moderation)
Seit Jänner 2001 Ganztagsanstellung im Jüdischen Museum Wien (Karenz von April 2001 bis September 2002)
März–Juni 1999 Tutorin für die Vorlesung „Einführung in das Studium der Geschichte“ bei ao. Univ.-Prof. Dr. Botz, Universität Wien
Seit Jänner 1999 Aufbau der Abteilung Kommunikation & Vermittlung im Jüdischen Museum Wien, Halbtagsanstellung
Jänner–Februar 1999 Verfassung von Texten für den Audioguide der permanenten Ausstellung im Jüdischen Museum Wien
Seit Oktober 1998 Zahlreiche Texte für das Architekturbüro cp-architektur; inhaltliche Betreuung der Website
Juni–August 1998 Erarbeitung didaktischer Lehrermaterialien für das Jüdische Museum Wien
Seit Mai 1998 Erarbeitung museumspädagogischer Konzepte für die Wechselausstellungen des Jüdischen Museums Wien
Februar–April 1998 Aufenthalt in New York; freie Mitarbeiterin beim Rechercheauftrag des Jüdischen Museums Fürth im Leo Baeck Institute, New York
Jänner 1998 Erarbeitung museumspädagogischer Konzepte für die Führungen durch die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Wien
November 1996–März 1997 Mitarbeit bei der Redaktion des Sammelbandes „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945“, hg. von Thomas Angerer und Jacques Le Rider
25. Oktober 1996 Referat beim Symposium „Französische Kulturpolitik in Tirol und ihre Auswirkungen“ am Französischen Kulturinstitut Innsbruck
3./4. Oktober 1996 Referat beim Kolloquium „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945“ am Französischen Kulturinstitut Wien
Oktober 1996–Jänner 1997 Tutorin für die Vorlesung „Einführung in das Studium der Geschichte“ bei ao. Univ.-Prof. Dr. Haas, Universität Wien
August 1996 Volontariat bei der deutschsprachigen jüdischen Zeitung „Aufbau“ in New York
März 1996 Fortsetzung der Führungstätigkeit im Jüdischen Museum Wien
Februar–Mai 1996 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Ausstellung „Visions Privées. Die französische Präsenz in Tirol nach 1945. Bilder der gegenseitigen Wahrnehmung“, Französisches Kulturinstitut Innsbruck
November 1995–Oktober 1996 Forschungsauftrag und Projektkoordination für den Workshop „Französisch-österreichische Kulturtransfers seit 1945“ (Institut für Geschichte, Universität Wien; Französisches Kulturinstitut Wien; Wissenschaftsministerium; Programm „Grenzenloses Österreich“)
Oktober 1995 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Ausstellung „Schönes Österreich. Heimatschutz zwischen Ästhetik und Ideologie“, Österreichisches Museum für Volkskunde
Seit November 1993 Führungen im Jüdischen Museum der Stadt Wien
1991–1992 Deutschassistentin; selbstständige Leitung von Konversations- und Landeskundestunden an zwei Lycées in den Pariser Vororten Noisiel und Torcy
Frühjahr 1991 Mitarbeit am Projekt „Neue Wege der Hochschuldidaktik“, Zentrum für Schulpraktikum in Wien
Sprachen
Französisch – ausgezeichnet in Wort und Schrift
Englisch – sehr gut in Wort und Schrift
Spanisch – sehr gut in Wort und Schrift
Italienisch – gut in Wort und Schrift
Latein – Großes Latinum
Hebräisch – Anfängerniveau